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DJ BLOG: Was ist im DJ-Koffer

DJ BLOG: Was ist im DJ-Koffer

Der DJ hat für einen guten Abend zu sorgen. Flexibilität ist King.

Dabei hat jeder DJ seine eigene Taschenphilosophie und Sicherheiten. Hier sind meine, auch als kleine Liste, falls mal der Worst-Case eintritt und meine Koffer geklaut werden.

RIMOWA I

Als digitaler DJ ist man theoretisch am flexibelsten, wenn alles stimmt. Häufig reichen aber nicht nur zwei USB-Sticks und es braucht ein bisschen mehr. Rimowakoffer sind das Tool der Wahl für Reisen. Gehen nicht kaputt, der Inhalt ist gesichert und beim Fliegen als Handgepäck immer dabei.

Wenn ich auf meiner Technik spiele, dann reicht dieser Koffer samt Inhalt.

  • Apple Videoadapter: einfach alle dabei. Video ist bei den meisten Veranstaltungen ein Problem. Ich habe einfach immer alle Adapter dabei (weniger für mich) und schon vielen geholfen den spontanen Vortrag zu retten.
  • Promo-CDs und Visitenkarten: Marketing
  • Macbook Pro 13 zoll
  • CD Laufwerk: im Macbook ist das Laufwerk ausgebaut und falls CDs gelesen werden wollen. Voila!
  • Sennheiser SH 25: der beste Kopfhörer
  • Backup oldschool Ipod: Backup vom Backup, vom Backup
  • Gaffatape und Isolierband: zum reparieren, kaschieren oder sortieren
  • XLR-Kabel: egal ob für Monitorboxen, Mikrofone. XLR am DJ-Booth kann man immer gebrauchen
  • Chinch-Klinke-Kabel: für die Backups oder whatever.
  • Netzwerkkabel: Rider geschrieben, aber Player sind nicht verlinkt? Passiert gern.
  • Festplatte USB, USB-Hub; Musikbackup.
  • Taschenlampe: Für den Stromausfall, falls das Handy in der Zeit dann doch am Ohr sein muss
  • 3,5mm auf 3,5mm Klinkekabel: sollte man haben.
  • Füller und Manschettenknöpfe: Schreiben oder schnelles Styleupgrade. Ein weißes Hemd findet man immer schnell in einer Stadt.
  • Aukeybluetoothempfänger: seit dem Iphone 7 wichtig. So kann der Firmensong noch schnell vom CEO-Handy abgespielt werden.
  • Klinkeverlängerung: schafft Platz
  • Mehrfachstecker: mit Kipschalter (Eventnogo), aber viele Stecker auf kleinestem Platz
  • Chinch-auf-XLR (female)
  • Batterien: Symbolbild. Batterien sind immer am Start.
  • Appleladegeräte:
  • Kamerastativ: Zum selbst gefilmt werden
  • USB-Sticks: 1x Backupmusik und 1x alle gängigen Pioneerplayerupdates. Nicht jeder pflegt die Software
  • nicht im Bild: SD-Karten mit Musik
  • nicht im Bild: Minikosmetik: Mundwasser, Reisezahnbürste, Miniduschgel, Minideo
  • nicht im Bild: Kopfhörertasche mit zwei Ersatzaufschraubadaptern

RIMOWA II

Kenne ich die Technik vor Ort nicht, ist dieser Koffer immer dabei. Wenn der Rider stimmt, aber ein Gerät ausfällt oder trotzdem was fehlt, ist es dem Publikum fast egal wessen Problem das war. Dieser Koffer ist ein Multitool um mich mit jeder Location kompatibel zu machen, in der Boxen hängen und ein Mixer steht.

  • Traktor Z1 = Minimixer mit Soundkarte und Chinchausgang. Macht jede Location Mixbar
  • Traktor X1 = Minicontroller. Der Native Instrument Brot und Butter Controller – funktionier überall
  • Chinch und XLR „auf alles“
  • Chinchadapter
  • alle USB Kabel: Mindest 4x USB A auf B, Miniusb
  • USB-Sticks mit Musik
  • USB Verlängerung – falls der 900er Nexus weit weg steht
  • USB Hub: 1x Mixer, 2x CDJ, 1x Festplatte
  • Ein Notfall SM58 + XLR Kabel: Geht immer
  • Backupfestplatte: kompatibel mit allem. USB, Firewire
  • USB-Lampe
  • Traktor Control CDs und Vinyls
  • Joby IPhonestativ
  • Joby Minikamerastativ
  • Leathermanwave – wegen der Zange
  • Schweizer Messer – bestes Handling, sogar inkl. Notfallkulli

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